Auftaktveranstaltung der Bonner Impulse 2007 diskutiert Bioenergie in der Energiepolitik der EU
Im Frühjahr 2007 stellte die EU wichtige Weichen für die gemeinschaftliche Energie- und Klimapolitik. Dazu gehören Eckpfeiler für Zielsetzungen bei der Emissionsverminderung, beim Emissionshandel, bei der Energie- und Klimaforschung, bei der Energieversorgung und -vernetzung sowie beim Ausbau Erneuerbarer Energien. Welche Zusammenhänge bestehen zwischen der Klima- und Energiepolitik der EU und den Entwicklungsländern? Wie stark können sich entwicklungspolitische Ziele gegenüber anderen Politikbereichen durchsetzen? Über Chancen und Risiken für Entwicklungsländer diskutierten am 8. Mai 2007 Dr. Uwe Fritsche (Öko-Institut e.V.), Sven Harmeling (Germanwatch) und Dr. Christoph Kohlmeyer (BMZ). Zum Bericht der Veranstaltung (Download PDF)
Abschlussveranstaltung der Bonner Impulse 2006 zur globalen Verantwortung der Privatwirtschaft
Am 15. November fand der Jahresabschluss der Bonner Impulse 2006 statt. Müssen Unternehmen mehr unternehmen? Diese Frage stand dabei im Zentrum der Diskussion, bei der Ignacio Campino (Deutsche Telekom), Tatjana Chahoud (DIE), Reinhard Hermle (Misereor) und Petra Rosignol (Deutsche Post) im Haus der Geschichte zu unterschiedlichen Einschätzungen kamen. Insbesondere wurde dabei über die Einhaltung und Kontrolle von globalen Regelwerken wie dem Global Compact diskutiert. Zum Bericht der Veranstaltung
Dokumentation der Tagung zur EU-Afrikastrategie erschienen
Die nun vorliegende Tagungsdokumentation enthält Hintergrundinformationen, die Beiträge der Rednerinnen und Redner, Workshop-Berichte und eine Zusammenfassung der Podiumsdiskussion. Sie können die Dokumentation unter kostenlos bestellen. Außerdem ist der Bericht über die Podiumsdiskussion auf englisch verfügbar.
Bonner Impulse zur humanitären Hilfe der EU
Unter dem Titel „Die humanitäre Hilfe der EU – Lernen aus Krisen?“ fand am 20. September die dritte Veranstaltung der Bonner Impulse 2006 statt. Unter der Moderation von Jürgen Lieser (VENRO) diskutierten Prof. Dr. Horst Fischer (Ruhr-Universität Bochum), Clemens Kroll (Auswärtiges Amt, Internationale Zusammenarbeit in der humanitären Hilfe), Thorsten Münch (ECHO) sowie Kathrin Schick (Voluntary Organisations in Cooperation in Emergencies, VOICE). Im Mittelpunkt der Diskussionsveranstaltung standen die „Lessons learnt“ und die gestiegenen politischen und qualitativen Anforderungen an die humanitäre Hilfe. Zum Bericht der Veranstaltung
Internationale Tagung: Die Europäische Union und Afrika: Neue Strategie - neue Politik?
„Die EU und Afrika: Auf dem Weg zu einer strategischen Partnerschaft“. So lautet der ambitionierte Titel der neuen Afrika-Strategie, die sich die Europäische Union im vergangenen Dezember gegeben hat. Der internationale Studientag „Die Europäische Union und Afrika: Neue Strategie – neue Politik?"der Veranstaltungsreihe "Bonner Impulse 2006" hat sich ein halbes Jahr vor dem Beginn der EU-Ratspräsidentschaft intensiv mit der neuen EU-Strategie befasst.