Die europäische Migrationspolitik – Eine Chance für den Süden?
Seit den dramatischen Ereignissen vor den spanischen Exklaven in Nordafrika steht der Zusammenhang von Migration und Entwicklung auf der politischen Agenda. In der EU hat die Diskussion über neue Ansätze in der Migrationspolitik Auftrieb bekommen.
In dieser Veranstaltung soll es darum gehen, wie eine Migrationspolitik aussehen muss, die der Entwicklung in den Herkunftsländern förderlich ist. Welche Rolle kann die Diaspora dabei spielen? Was muss die EU in der Migrations- und Entwicklungspolitik ändern? Welche Widerstände müssen in den Entsende- und Empfängerländern überwunden werden?
- Dienstag, 04. April 2006, 16.30 bis 18.30 Uhr
Haus der Geschichte – Konferenzraum Willy-Brandt Allee 14, 53113 Bonn
>> Bericht der Veranstaltung >> Der Bericht als pdf-Datei (147 KB)
Es diskutierten:
Dr. Günter Bonnet Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Prof. Dr. Thomas Faist Center on Migration, Citizenship and Development (COMCAD), Universität Bielefeld Eugène-Richard Gasana Botschafter der Republik Ruanda
Dr. Ulla Mikota Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (VENRO)
Moderation: Renate Wilke-Launer Der Überblick
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